Die Bilder der Zerstörung prägen sich in das Gedächnis ein. Die Tragödie, die hunderttausende von Menschen betroffen hat, ist nicht so schnell vergessen und wird in die Folklore eingehen.
Lillian, Thomas und ein kleines Team von anderen Volontären sind am 1. Januar nach Phuket geflogen um Hilfe anzubieten. Sie haben sich einer kleinen Thaigemeinde angeschlossenund haben vor allem im Tempel bei dem Indentifikationprozess der vielen Toten mitgearbeitet. Nach ihrem Kurzeinsatz kamen Spenden aus der ganzen Schweiz bei uns rein. Durch die Kontakte zu Missionaren und Entwicklungshelfer konnten wir die Spenden in spezifische Projekte einsetzen.



